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Do, 04.01.2018
THE THIEVING MAGPIES / THE GHOST AND THE MACHINE
Vor geraumer Zeit, in einem Jahr, welches als 2013 große Berühmtheit erlangte, fanden sich vier Vögel zusammen, um sich EINE Frage zu stellen: „Welche Art von Musik wollen wir eigentlich machen?“. Da die Antwort - „Nun, möglichst gute!“ - ganz im Gegensatz zu ihrem Bandnamen recht schnell gefunden war, wurde in weiterer Folge die Flugroute „Proben – Gigs, Gigs, Gigs!!! – Tonstudio“ anvisiert, an deren Ziel bereits im Spätsommer 2013 ihre musikalische Visitenkarte in Form von 4 Demo-Songs realisiert werden konnte.
Wer auf ihren Gigs nach "locker-fröhlichem Vogelgezwitscher“ Ausschau hält, muss sich wohl eher anderweitig umsehen – das Spannungsfeld der von ihren Stücken vermittelten Stimmungen reicht von eher düsteren bis hin zu verträumten Sphären, gewandet in rockigen Klängen, die sich stilistisch an Größen wie etwa Nick Cave & the Bad Seeds, The Velvet Underground oder auch The Doors orientieren, was sich auch in ihren Texten niederschlägt.
Streift in einem Stück noch der Wind vorbei an den Weiden unter nächtlichem Sternenhimmel, so treibt im Nächsten bereits ein unauffälliger Massenmörder sein Unwesen.
Die Vielfältigkeit der Stücke, sowie der für ihre Musik typische Charakter lassen auch in Zukunft noch viel von der kleptomanischen Federvieh-Combo erwarten, ganz gemäß den Worten eines Tontechnikers bei einem ihrer ersten Auftritte: „Oida, merk‘ da de Band!“

www.facebook.com/pg/thievingmagpies.the/
www.youtube.com/channel/UCeNIhHNAfAQqt2tsdcQ0GTA

THE GHOST AND THE MACHINE spielt raue und ehrliches Songs - intim und ungezähmt. Die metallischen Obertöne der Resonatorgitarre treffen auf die hölzernen Untiefen des Kontrabasses, Stimme trifft auf Stimme, Geschichte trifft Innovation, der Geist trifft die Maschine. Die daraus entstehende Einheit gewährt beschwörende Einblicke in ein unverfälschtes Sound- und Seelenportrait.

www.facebook.com/theghostandthemachine/
Mi, 10.01.2018
BLUEBLUT / SMEGMAGNOM
Chris Janka on um, i think it is a six string guitar, right? is Mark Holub on the bongos? who is that crap dancer? ah, Pamelia is playing theremin!

www.blueblut.net/
www.facebook.com/blueblut/

SMEGMAGNOM
ist haut- und oehrenloche-vertraeglich
(zutaten: Sigi Zaworka, schlagzeug, mikorphon, synths)
kennt jemann wtf dieser dinosaurierische tier ist?
first to answer correctly gets a surprise. but we actually dont know what the hell it is anyways so if you make up any name for it, you win!
Do, 11.01.2018
KREIML & SAMURAI
Das Konzert ist restlos ausverkauft, es gibt keine Abendkassa.
Nächste Chance: 1.2.
Tickets hier: https://ntry.at/kreimlplussamurai?l=de oder bei der Jugendinfo.

Album Release Party

Das Hip-Hop-Duo Kreiml & Samurai veröffentlicht am 12. Jänner 2018 mit „Wuff Oink“ ihr drittes Album. Die Wiener Dialektrapper können schon auf eine längere gemeinsame Zeit zurückblicken, so arbeiten sie schon seit den Tagen der rabiaten Hau-Drauf-Rap-Formation Wienzeile miteinander zusammen. Seitdem wird der Schweinehund von Wien aus Richtung Horizont geritten.
Die beiden Kreiml & Samurai-Alben, „Schweinehund“ (2014) und „Die Rückkehr des Untiers“ (2016) stießen auf große Resonanz nicht nur in der heimischen Szene, sondern auch in Deutschland. Vor allem ihr letztes Album sorgte für Chartplatzierungen und reger Präsenz auf FM4, inklusiver österreichweiter Tour und Auftritten auf diversen Festivals, wie dem Donauinselfest, dem Hip Hop Open oder dem Popfest. Das neue Album „Wuff Oink“ hält den Schmäh in typischer K&S Manier am Laufen. In Wien wird der Leberkäs halt aus Lippizzanern gemacht. Sich im eigenen Grind suhlen. Eh kloar! Oba die Pappen dabei weit aufreissen! Die Beats kommen von Alligatorman, Illeagle, Trishes, Konstantin Diggin, Stixx, B.visible, Digga Mindz und ToysRfuct. Als Gäste am Micro haben sich Louie Austen, Monobrother, DRK, 5Finga, Johnny Aitsch und Siebzig Prozent eingefunden. Im Chelsea werden davon einige mit auf die Bühne kommen. Die Release Party ist Auftakt für eine ausführliche Österreich Tour.

www.facebook.com/kreimlundsamurai
www.instagram.com/kreiml_wz
https://schweinehund.bandcamp.com
www.honigdachs.at

Aftershow mit Tellergott B.Visible
Timetable:
21:00 Doors
21:00-22:00 DJ Zeilomat
22:00-23:30 Kreiml & Samurai
23:30-04:00 B.Visible

Mi, 17.01.2018
KILLAH TOFU / KENDLER
KILLAH TOFU
Energiegeladener und von allen möglichen musikalischen Konventionen losgelöster moderner Jazz, der Ausfransungen hin auch zu anderen Stilen zeigt und so richtig schön Funk atmet, genau mit einem solchen fährt das Wiener Trio KILLAH TOFU auf seinem Erstlingswerk „Do The Pump“ (Cracked Anegg) auf.“ (mica, 5.2017) Die drei in Wien lebhaften, jungen Instrumentalisten präsentieren ein Werk mit zehn Eigenkompositionen, welches den musikalischen Grundsatz Killah Tofus auf den Punkt bringen soll - interesting and dangerous. Die Reise führt dabei in die Unweiten des elektrifizierten, freien, groovigen, wummernden Jazz, was alles und nichts heißt - und das ist auch gut so.

Aaron Steiner - Piano, Synthesizer, Vocals
Michael Naphegyi - Drums, Kitchen Tools, Vocals
Joachim Huber - Bass, Vocals

www.facebook.com/killahtofumusic/

KENDLER
Mit vier Instrumenten, Samples und Effektgeräten erschafft Kendler einen Kosmos aus Schallwellen und Energie, der Zuhörer in einen tanzenden Organismus verwandelt. Aaron Hader, Michael Schatzmann und Martin Burk nennen ihr Genre „instrumental beat music“. Das Trio improvisiert und interagiert in populären und elektronischen Strukturen. Im Mikrokosmos Freiraum für Individualität, im Makrokosmos gesetzte Spannungsbögen. Musik zu der im Club- Kontext enthusiastisch getanzt wird und deren Melodik und Harmonik so versiert komponiert ist, dass sie eingängig ist ohne simpel zu
wirken. Das Fundament bilden melodiöse Basslines und Grooves, die von Breakbeats, Downtempo- und Electro- Elementen inspiriert sind. Mit den Instrumenten Kontrabass, Saxophon, Schlagzeug, Sampler und Synthesizer schöpft die in Wien lebende Band aus ihrem Jazzbackground und dem Vokabular elektronischer Musik. Kendler ist regelmäßig in der Wiener Clubszene und international zu hören.

Aaron Hader: Tenor Saxophon, Synthesizer
Michael Schatzmann: Schlagzeug, Electronics
Martin Burk: Kontrabass

www.facebook.com/kendlersound
Do, 18.01.2018
MOTORCITY EXPRESS / SNOWFLAKE VICTIM
MOTORCITY EXPRESS
Es ist 1969 und während in Woodstock die Hippiewelle ihren Höhepunkt erreicht, wird im 800km entfernten Detroit eine neue Musikrevolution geboren. Wayne Kramer, Fred Sonic Smith, Michael Davis und Dennis Thompson, besser bekannt als MC5, treten mit dem Urschrei "KICK OUT THE JAMS, MOTHERFUCKERS!" eine neue Ära des Rock los. IGGY POP kam bei einem ihrer Konzerte die Idee zu seinem Namen, RAGE AGAINST THE MACHINE covern sie, MOTÖRHEAD bezeichneten sich als „the MC5 of Britain“ und nun treten auch MOTORCITY EXPRESS an um ihnen Tribut zu zollen. MOTORCITY EXPRESS, mit ihrer einzigartigen Mischung aus Musikveteranen und jungen Wilden,  vereint die Unbändigkeit der 60er mit einem frischen Twist und bringt damit den Geist von MC5 in die Rocktempel Österreichs.

www.facebook.com/MotorcityExpress/

SNOWFLAKE VICTIM wurden 2017 neu formiert und besteht aus ehemaligen Mitgliedern der Bands KuKi at the DooR und Before the Fall. Dies verspricht bereits einen Long Island verschiedener Genres und Einflüsse. Tatsächlich bekommt man eine hochprozentige Mischung Alternative Rocks zu hören, der mehrstimmige Gesang genial konterkariert von dicken, teilweise irrwitzigen Beats. Snowflake Victim sind der Beweis, dass dem König Rock noch ein langes Leben beschert ist

www.facebook.com/SnowflakeVictim/

Dj CHRISTIAN FUCHS / BUNNY MOTEL
Mi, 24.01.2018
FJØRT (D) / EAST (D)
Erst im Januar 2016 hatten FJØRT ihr zweites Album "Kontakt" herausgebracht und sich mit dessen stürmisch-atmosphärischen Sound als neue Hoffnung für die deutsche Posthardcore-Szene empfohlen. Die Aachener tourten unermüdlich durch Deutschland und Umgebung, nun stehen sie bereits vor der Veröffentlichung eines Nachfolgers: "Couleur" erscheint am 17.11. über das Hambuger Indielabel Grand Hotel van Cleef.
In einem aufwendigen Livestream stellten FJØRT daraus bereits drei Songs vor - und die lassen erahnen, dass sie ähnlich druckvoll und bissig zu Werke gehen wie auf Kontakt, ihren Gift und Galle spuckenden Posthardcore aber noch tiefer in die Dunkelheit gerückt haben. Im Januar und Februar 2018 kommt das Trio mit seinem dritten Album auf zweiwöchige Tour, es stehen elf Konterte in Deutschland und eines in Wien an.

Exklusive Albumvorbestellung: http://phonofile.link/couleur

www.fjort.de/
www.facebook.com/fjort/

EAST kommen aus Trier und Berlin und machen Emo. Und zwar die Sorte, die Anfang der Nullerjahre dem Punk entwuchs und Befindlichkeiten zum Gegenstand ungeschliffener Rocksongs machte. Bevor der Begriff zwischen scheiteltragenden Modepuppen und testosterongeschwängertem Griffbrettgewichse zur Realsatire mutierte.

www.facebook.com/east.emo/
Do, 25.01.2018
DIE BUBEN IM PELZ
The Buben-Beat goes on. Nach ihrem Debütalbum auf den wienerischen
Spuren von Velvet Underground (das für „Die Welt“ ein Album des Jahres 2015
war und vom deutschen Feuilleton und der Musikpresse hymnisch gefeiert wurde) kommen jetzt 11 selbstkomponierte Songs. Lieder über die Liebe und das Leben in Wien in den kommenden Apokalypse-Jahren. Dystopischer Dialekt-Rock’n’Roll und fragile Balladen über eine Zeit, in der sich alle einsperren, weil es draußen leider feindlich ist. Und man drinnen so gemütlich mit den Katzerln kuscheln kann.
Weil Christian Fuchs und David Pfister, die Sänger der inzwischen vielköpfigen
Buben im Pelz, gerne auch Pathos mögen, halten sie fest: Katzenfestung
ist auch ein Album über die Unmöglichkeit der Welt. Über die Unmöglichkeit von Beziehungen, Politik oder anhaltendem Glück. Aber mitten in der Unmöglichkeit tun sich dann doch immer wieder Möglichkeiten auf. Öffnen sich Risse in der Mauer. Dringt spärliches Licht in die häusliche Zimmer-Kuchl-Kabinett-Festung. Geht es, vor allem den Buben im Pelz, um Momente der Lebensgier in den, ja, Trümmern des Hier und Jetzt. All you need is love, eh kloa. Zur Vertonung wurde inspirativ 90ies-Rock eingesaugt und Einstürzende
Neubauten ebenso, Blur und Blixa, ergänzt um Qualtinger. Buben-Bassist
Christof Baumgartner entdeckte den steirischen Stoner-Rocker an der Gitarre in sich, Band-Drummer Ralph Wakolbinger trommelte und sang den Engelschor, Gäste wie Voodoo Jürgens, Teresa Rotschopf (vormals Bunny Lake) und Monsterheart liehen ihre Stimmen, Sir Tralala und Robert Lepenik (The Striggles) steuerten Musikalisches bei, Bernd Heinrauch produzierte erneut in seinem südsteirischen Studio, Pete Maher (Blur, Oasis, NIN) masterte in London. Und die Katzen klatschten Applaus!

Die Buben im Pelz sind: Christian Fuchs, David Pfister, Christof Baumgartner, Markus Reiter, Bernd Supper und Ralph Walkolbinger

www.facebook.com/DieBubenImPelz/
Fr, 26.01.2018
MEAT WAVE (USA)
Mit ihrem ganz eigenen Mix aus Noise, Powerpop, Lo-Fi-Punk, Grunge und Garagenrock locken Meat Wave aus Chicago mittlerweile seit 2011 FreundInnen der genannten Genres zu ihren Konzerten und schicken diese in so ziemlich allen Fällen als glühende neue Fans wieder nach Hause.
Und auch einen zu geringen musikalischen Output kann man der Band sicherlich nicht vorwerfen. Immerhin veröffentlichten die Punker nun bereits ihr viertes Album in fünf Jahren. Im Februar 2017 erschien selbiges unter dem Namen “The Incessant” - neben maßgebenden Bands der Szene wie The Breeders, Hot Snakes oder Drive Like Jehu u.a. findet auch Fiona Apple ihren Einfluss darauf, genauso wie Franz Kafkas “Die Verwandlung” und Jeffrey Eugenides “Middlesex”.
Produziert vom legendären Steve Albini (u.a. PJ Harvey, Bush, Nirvana), setzt sich die neue Platte mit Themen wie Realitätsflucht und Ängsten auseinander, ohne dabei einen gewissen Humor zu verlieren. Obwohl es ein sehr persönliches Album von Frontmann Chris Sutter geworden ist, zeigt es keinerlei musikalische Einbußen. Im Gegenteil – wie gewohnt strotzen auch die neuen Songs vor purer Energie. Wie kaum eine andere Band verstehen Meat Wave sich darin, diese zu kontrollieren und in ihre Live-Shows zu kanalisieren. Und auch in Wien kann man sich bald live davon überzeugen!

www.facebook.com/MeatWaveChicago/
http://meatwaveband.com/
So, 28.01.2018
MANCHESTER SNOW / SIAMESE ELEPHANTS
„There’s no need to stay.“


Mit diesem Satz beginnt das im Jänner 2016 erschienene Debütalbum „Out Of The Woods“ (Late Hour Music) von Manchester Snow und steht sinnbildlich für den vermeintlichen Aufbruch, raus aus dem Wald, ins Ungewisse. Jugendlicher Leichtsinn wurde über Bord geworfen, gegen Charme eingetauscht und in zeitloser, adoleszenter Indie-Musik aufgelöst. In zwei Teilen tourte das 2012 gegründete Indie-Rock-Trio auf über 40 Stopps durch Österreich, Deutschland, Schweiz und Slowenien. 

Mit den neuen Singles „Move On“ und „Lost On The Run“ geben die die Austrian Newcomer Award-Gewinner 2013 die Marschrichtung für ihre neue EP „Evermore“ vor, die am 1. Dezember erscheint und im Frühjahr 2018, ganz getrost dem Motto „there’s no need to stay“, mit einer weiteren Tour durch Österreich und Deutschland abgerundet wird. Die 4-Track-EP ist eine Flucht nach vorne, ein auf und ab der Gefühle und die logische Konsequenz auf den Ausbruch aus den gewohnten Gefilden: Die drei erst Anfang 20-Jährigen liefern mit „Evermore“ allemal eine facettenreiche Momentaufnahme mit Tiefgang und Weitblick ab - am 28.01. auch live in Wien. Große Empfehlung!

www.manchestersnow.com
www.facebook.com/manchestersnowofficial

Siamese Elephants verwöhnen mit Indie/Rock/Pop/Alternative. Oder so ähnlich. Was es ist, ist unwichtig. Es ist ehrlich und kommt vom Herzen. Punkt.

https://www.facebook.com/S.Elephants/
Di, 30.01.2018
PALM BEACH DRIVE
Muss es denn immer Liquidos „Narcotic“ oder Deep Purples „Smoke on the Water“ sein?, dachte sich ein Ideologe aus Miami Beach und begab sich auf die Suche nach Alternativen. Fündig wurde er in der Film- und Serienmusik. Mit einer bereits gut durchdachten Liste von Bud Spencer und Terence Hill Titelsongs und dem wohl schönsten Bandnamen der Galaxie durchforstete er diverse Bars von Miami Beach, um PALM BEACH DRIVE zu formieren. Einen Senfproduzenten, zwei Buchverleger, einen Turniertänzer und einen Jagdwagenhersteller konnte er für das Projekt gewinnen. Bärtig, sonnenbebrillt und in sorgfältig ausgewähltem Zwirn kam es Mitte 2013 zur mit Spannung
erwarteten Auslosung der Instrumente.
Nach kurzer Eingewöhnungsphase des jeweils zugeteilten Arbeitsgerätes schallten von nun an die ersten Klänge durch den spröden FensterK.I.T.T. hinaus über die Biscayne Bay. Nach Durchlauf der vier Jahreszeiten und Präzision á la MacGyver ging es im Super-Pursuit-Mode Richtung St. Tropez auf Geisterjagd. Mit Flux Compensator und Rettungsboje tauchte man anschließend mit Major Nelsons U96 nach Hill Valley zu einer Surf Session ab.
Während dieser Reise wurde das Programm mit etlichen Film und
Serienklassikern auf ein 10800-sekündiges Entertainment-Spektakel, welches seinesgleichen sucht, erweitert.

www.youtube.com/watch?v=F6KT4tV5N9M
www.youtube.com/watch?v=0vFebP5c8pY
Djs RAYNA, TESAR & DENT / CLUB TRIVIAL
Mi, 31.01.2018
POSTMAN / LADY LYNCH
"Architecture begins when you place two bricks carefully together" (Van der Rohe). POSTMAN begins when four (wannabe) architects, who are actually artists, devote themselves to the translation of space into pop music. Just a year after the release of their debut record THERE (Epileptic Media, 201 6) the collective from Linz/Austria already cuts the red ribbon of their second full
length: HOME. The new album can be considered a sequel, namely to the extent that once again their tried & true tool of (auto-)propulsion are direct citations – unabridged and unchanged – from the architecture classic S, M, L, XL (Kohlhaas / Mau), intuitively picked and elegantly (re)assembled to something new: POSTMAN leave the desert. Now heading towards Metropolis.
All components gather in a positive symbiosis. "Often the space in-between is as important as the buildings themselves" (Van der Rohe).
Though POSTMAN make minimal pop, their canon of forms is far from limited and shines in unwieldy beauty. In a virtually consolatory way they describe the metaphoric void of postmodernism and emerge as lifeguards who improve the world through architecture.
ARCHITECTS AS LIFEGUARDS - Young Concrete Giants!

www.facebook.com/POSTMAN-237267193108180/
https://soundcloud.com/postman-desertwave

LADY LYNCH are „not a stranger anymore“, bearing in mind that this art punk foursome cumulates members (Theresa Adamski, Philipp Forthuber, Lina Gärtner, Christian Sundl) from esteemed acts such as Black Fox Tropical, Crystal Soda Cream, Just Friends And Lovers, Wounds of Castrated Dicks to mention a few. Only just recently resurrected and reformed after several years of quiescence, Lady Lynch keep offering a dark blend of sharp minimalism, highly slick sense of timing and well nuanced repetition far–flung from monotony.